Bafasee

 

Der Bafasee – ein Freilichtmuseum an der Türkischen Ägäis 

 

Etwa auf halber Strecke zwischen Izmir und Bodrum liegt der Bafasee. Mit rund 85 Quadratkilometern gilt der See unter Naturliebhabern heute als absoluter Geheimtipp und birgt eine schier unerschöpfliche Artenvielfalt an Flora und Fauna.

Einst entstanden aus einer Meeresbucht durch die Verlandung des Mäander Flusses bietet der Bafasee fernab des Massentourismus Naturliebhabern, Kulturfans und Aktivurlaubern eine Ideale Basis für eine Erlebnisreise am Puls der ursprünglichen türkischen Kultur.

Neben den natürlichen Schätzen ist die Region um den See auch als archäologische Fundgrube bekannt. Die Ruinen eines christlichen Klosters auf der Halbinsel Ikizce oder das altertümliche Herakleia um nur zwei der vielen Sehenswürdigkeiten zu nennen.

Nordöstlich des Seeufers erhebt das ca. 1400 m hohe Latmosgebirge seine imposante Kulisse. Die gezackte Silhouette hat ihm seinen türkischen Namen Besparmak („Fünferling“) eingetragen. Gemütliche Wanderungen auf Ziegenpfaden aber auch anspruchsvollere Trekkingtouren in unwegsamem Gelände sind möglich, hier kommen alle Aktivurlauber auf ihre Kosten.

Außergewöhnliche Felsformationen säumen den Weg und lassen verstehen, weshalb die Menschen seit der Steinzeit von ihrem Glauben überzeugt waren, dass hier Fabelwesen und Götter beheimatet sein müssten. Man muss auf der Hut sein, zwischen Gneis und Glimmerschiefer und einem atemberaubenden Blick auf den See und das Mäandertal, um nicht vom eigentlichen Weg abzukommen…

 

 

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